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#1 |
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Moderator
Registriert seit: 30.07.2009
Ort: ʕ͡ʘ̮͡ʘʔ͡hausen~
Beiträge: 1.503
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Heinrich Heine (1797 - 1856):„Es ist still, wie in einer verschneiten Winternacht. Nur ein leiser monotoner Tropfenfall. Das sind die Zinsen, die fortlaufend hinabträufeln in die Kapitalien, welche beständig anschwellen; man hört ordentlich, wie sie wachsen, die Reichtümer der Reichen. Dazwischen das leise Schluchzen der Armut. Manchmal klirrt auch etwas wie ein Messer, das gewetzt wird.“ Meine besten Gedichte: http://www.jokers.de/1/poem.show/ind...&f=poem.search |
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#2 |
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Administrator
Registriert seit: 14.06.2007
Ort: Das Herz des Ruhrgebiets
Beiträge: 4.918
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Lieber Wombat,
ein absolut stimmiges Video. Wunderbare Bilder, die eine Geschichte erzählen und mit der Musik harmonieren. Wenn es überhaupt eine Kleinigkeit zu bedenken gibt, so könnte ich mir vorstellen, der Musik etwas mehr Höhepunkte zu geben... Vielleicht könnte das, was ich meine, aber auch dadurch erreicht werden, dass das Stück nicht ganz so lang ist... Ist nur ein kleiner Hinweis, den ihr vielleicht beim nächsten mal überdenken könntet. Aber wie gesagt: Grundsätzlich sehr sehr schön! Liebe Grüße Ralf
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Wir sollten uns selbst und alles andere nicht ZU ernst nehmen. Das Leben ist oft ernst genug zu uns! Wirklich frei ist man erst, wenn man dem Leben seinen eigenen Stempel aufdrücken kann! |
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