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Alt Freitag, 12. Februar 2010, 04:36   #1
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Standard Kükenlied

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Alt Freitag, 12. Februar 2010, 15:10   #2
Erfahrener Bewohner
 
Benutzerbild von dragonheart
 
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Beiträge: 1.245
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uiiii...liebe tango,

das gefällt mir absolut. großartig und genial lebensnah...toller "wiedererkennungswert".
zu welcher melodie hast du diese zeilen nur verfasst?

lg von dh ~*~
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Alt Freitag, 12. Februar 2010, 17:24   #3
Erfahrener Bewohner
 
Registriert seit: 23.11.2009
Beiträge: 683
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„Lebensnah“ - ja, liebe dragonheart, Du sagst es, solche Klüngelgrüppchen wird´s wohl überall geben. Aber das „Küken“ hier hat es - trotz der Steine, die ihm in den Weg gelegt wurden, geschafft, sich nicht durch arge List verbiegen zu lassen. Ich hab´s extra -> unkorrigiert eingestellt, da es einer ehemaligen Schulkameradin - eben dem „Küken“ - gewidmet ist und ich im Nachhinein Texte, die in eine bestimmte Zeit fallen, nur ungern abändere. - Heute würde ich evtl. das Wort „Leere“ durch „Lehre“ ersetzen. Aber wozu? „Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein.“ wie Goethe es so treffend schrieb. - Die Melodie lehnt an das Lied: „Es waren zwei Königskinder“ - allerdings voll verjazzt;-)
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Alt Freitag, 12. Februar 2010, 19:13   #4
Erfahrener Bewohner
 
Benutzerbild von dragonheart
 
Registriert seit: 07.02.2010
Ort: aus sicherheitsgründen "top secret"
Beiträge: 1.245
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oiiii, es passt absolut zu dieser melodie. ich würde deinen song mal sehr gerne in der jazzversion hören...

lg von dh ~*~
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Alt Samstag, 13. Februar 2010, 07:46   #5
Administrator
 
Benutzerbild von Ralf
 
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Ort: Das Herz des Ruhrgebiets
Beiträge: 4.910
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Liebe Tango,

ob du es jetzt glaubst oder nicht, ich hatte sofort die beiden Königskinder im Ohr, als ich deinen Songext gelesen habe.

Der Text hat für mich die Botschaft, dass man nichts und niemanden DAUERHAFT unterdrücken kann. Das Streben nach sich selbst und nach Freiheit wird am Ende die Überhand gewinnen.

Du hast mich mit deinem sehr schönen Lied an einen Songtext erinnert, den ich vor vielen Jahren zu der Melodie des Songs Dona Dona von Donovan bzw. Joan Baez geschrieben habe.

Das Lied der Freiheit

Liebe Grüße

Ralf
__________________
Wir sollten uns selbst und alles andere nicht ZU ernst nehmen. Das Leben ist oft ernst genug zu uns!
Wirklich frei ist man erst, wenn man dem Leben seinen eigenen Stempel aufdrücken kann!
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Alt Samstag, 13. Februar 2010, 14:39   #6
Erfahrener Bewohner
 
Registriert seit: 23.11.2009
Beiträge: 683
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Wenn wir beim PR-Treff irgendwo ein Klavier finden, liebe dragonheart, spiele ich es Dir gern vor. Fürs Singen könnten wir ja evtl. Cecilia fragen, deren Stimme super dazu passen würde.

- - -

„...dass man nichts und niemanden DAUERHAFT unterdrücken kann.“

So ist es, lieber Ralf. In Deinem Lied kommt dieses Be-freiende u. a. in der Zeile „dann reiß' ich alle Mauern ein.“ sehr gut zum Ausdruck.
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