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#11 |
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Administrator
Registriert seit: 14.06.2007
Ort: Das Herz des Ruhrgebiets
Beiträge: 4.918
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in letzter Zeit habe ich mich aus Zeitgründen relativ selten in den Prosa-Fred geschaut (meist dauert es etwas länger, sich mit einer Geschichte, als mit einem kurzen Gedicht auseinander zu setzen). Dass ich nun ausgerechnet zu Beginn der Woche vor Heilig Abend auf deine Geschichten stoße, ist sicherlich kein reiner Zufall! Dass du dir in dieser Zeit sehr viele Gedanken über die Menschen machts, die anders leben (müssen) finde ich sehr gut. Das sollten wir alle eigentlich alle viel häufiger machen. Nicht nur, aber auch um ein wenig mehr Demut gegenüber unserem eigenen Glück zu empfinden und vielleicht ein wenig mehr Bereitschaft zu entwickeln, zumindest einen kleinen Teil dieses Glücks weiterzugeben. Auf welchem Wege auch immer...! Zu den von dir in deinen Geschichten angesprochenen Menschen, die unter Brücken leben oder denen ganz einfach (nur) "Nächstenliebe fehlt, fallen mir noch - aufgrund meiner vielen Krankenhaus-Besuche in den letzten Wochen - diejenigen Menschen ein, die ganz einfach aus gesundheitlichen Gründen, die "Schönste Zeit des Jahres" nicht bei ihren Familien feiern KÖNNEN... Ihnen allen sollten wir im Moment den einen oder anderen Gedanken schenken und eventuelle Chancen, die sich uns bieten, jemandem weiterhelfen zu können, nutzen. Liebe Grüße und noch ein paar besinnliche Vorweihnachtstage Ralf
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Wir sollten uns selbst und alles andere nicht ZU ernst nehmen. Das Leben ist oft ernst genug zu uns! Wirklich frei ist man erst, wenn man dem Leben seinen eigenen Stempel aufdrücken kann! |
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#12 |
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Erfahrener Bewohner
Registriert seit: 25.03.2009
Ort: NRW
Beiträge: 1.502
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Lieber Ralf.
Denke bitte nicht, ich habe diesen Kommentar vergessen, ich habe ihn einfach nur noch nicht geschrieben, weil mir vieles durch den Kopf ging.. Es sind nicht alle Menschen arm, die Weihnachten nicht so verbringen wie ich. Viele Menschen sind froh, ihr Fest nicht mit ihrer Familie verbringen zu müssen. Und andere wollen das Fest so gestalten, wie sie es empfinden, und nicht wie es "vorgegeben ist. Auch das ist völlig normal. Arm, sind die, die unter den Brücken und Hauseingängen wirklich erfrieren, die, die wirklich Hungern, die, die wirklich keinen Ansprechpartner haben, und auch die, die in Krankenhäusern ihr Fest erleben, statt dort, wo sie sich wohlfühlen. Je mehr ich über Weihnachten, und die damit verbundenen "Rituale nachdenke, um so mehr wird mir bewußt das es mir wirklich gut geht. Aber eins ist mir noch bewuster geworden, jegliche andere Form des "Feierns, und des Glücklichseins, ist genauso in Ordnung für mich. "Benno und Lieschen aus der Geschichte, haben alles was sie brauchen und sind glücklich dabei. Was will man mehr? Vielen Dank für deinen Kommentar, und alles Liebe an dich Marion
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Mit meiner Phantasie könnte ich Bücher füllen. Aber ich schreibe lieber in unsere Herzen. ~ by Marion Baccarra ~ „Eigentlich“ liebt Doll das „t“ ~ „siehst“ da denke ich an „seh“ Beutel „fiel“ mir in den Tee ~ „eingefallen“ ist O.K. „Gar“ kommt nur allein zum Tee ~ „nicht“ guckt lieber DVD.
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